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Haben Sie sich in besseren Zeiten auch einen gewissen Luxus gegönnt? Zum Beispiel Computer, eine HiFi-Anlage, wenigstens zwei Fernseher und noch eine schöne Espressomaschine. War das vorher noch alles finanzierbar, ist dieser Luxus jetz ganz schön teuer geworden. Häufig verschlingt die Elektronik unnötig Geld durch ihren Energieverbrauch.
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Wußten Sie, dass die Strombeschaffungskosten für die Anbieter um ca. die Hälfte gesunken sind, aber die Anbieter, warscheinlich mal wieder aus Profitgier, diese Kostensenkung nicht an Ihre Kunden weitergegeben haben?
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Mit nachfolgenden Tipps können Sie einige hundert Euro sparen und helfen nebenbei auch die Umwelt für Ihre Kinder zu erhalten!
Erster Tipp:
Stromverbrauch auch bei ausgeschaltenem Gerät. Glauben Sie nicht? Probieren Sie eine einfache Methode, um es herauszufinden.
Ist zum Beispiel eine Lampe, welche ein Netzteil besitzt, ausgeschalten, das Netzteil aber warm? Dann wird hier völlig sinnlos
Strom verbraucht, denn der Transformator bedient sich weiter am Strom Ihrer Steckdose. Auch andere Geräte mit Netzteilen,
wie zum Beispiel HiFi-Anlagen, Radios und Computer, welche abgeschalten sind, aber leise vor sich hin brummen, befinden sich
im "Scheinaus" und kosten unnötig Geld. Das kann Sie bis zu 19€ in Jahr kosten.
Fazit: Hier hilft zur Vermeidung nur den Stecker ziehen oder eine abschaltbare Steckerleiste zu nutzen!
Zweiter Tipp:
Stromfresser aufspüren und abschalten. Ihr Kühlschrank und Ihre Waschmaschine sind mitlerweile in die Jahre gekommen und auch die
Computerspiele Ihrer Kinder treiben die Stromkosten in die Höhe?
Mit einem Verbrauchskostenmessgerät können Sie zu Hause bei Ihnen feststellen, wie viel Strom Ihre Elektrogeräte wirklich
verbrauchen. Diese Verbrauchskostenmesser verleihen Verbraucherzentralen kostenlos!
Sie werden überrascht sein, wie viel Strom Ihre alten Geräte verbrauchen.
Bei einem Preis von 20 Cent/Kilowattstunde kommen allein für den alten Kühlschrank bis zu 82€ Stromkosten zusammen! Moderne
Kühlschränke kommen hingegen mit 15€ im Jahr aus. Das ergibt hier schon eine Ersparnis von satten 67€.
Mehr als 400€ lassen sich in einem Drei-bis-Vier-Personenhaushalt einsparen, wenn Sie alte Haushaltsgeräte durch neue Stromsparer ersetzen.
Bei einem Single-Haushalt sind es immerhin noch 169€, die sich sparen lassen. Das hat die Stiftung Warentest in einer großen Untersuchung
herausgefunden. Das größte Einsparpotential haben Energiesparlampen mit 82% Ersparnis gegenüber der normalen Glühbirne.
Fazit: Ersetzen Sie wenn möglich Ihre alten Geräte durch Neue und warten Sie mit dem Einsatz von Energiesparlampen nicht, bis es keine
Glühbirnen mehr zu kaufen gibt. Tauschen Sie diese jetzt schon aus und sparen bares Geld!
Hier können Sie gleich mit der Suche nach neuen Geräten beginnen.
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Dieser Service natürlich für Sie Kostenlos.
Dritter Tipp:
100€ durch Vermeidung von Standby-Kosten. Messungen zeigen auch, wieviel Kosten der Standby-Betrieb Ihrer Geräte verursacht.
So zum Beispiel Verursacht ein Internetrouter im Bereitschaftsmodus Stromkosten bis zu 20€, Ihr Empfangsgerät für Digitalfernsehen bis zu
42€, die Kaffee- bzw. Espressomaschine bis zu 16,60€ und der alte Röhrenmonitor Ihres Computers bis 22€.
Insgesamt geben Sie für diese Geräte, obwohl Sie diese nicht nutzen bis zu 100€ im Jahr aus. Das ist doch aber nicht nötig.
Übrigens besteht bei Fernsehgeräten im Stanby-Modus Brandgefahr durch Überhitzung!
Fazit: Schalten Sie Geräte, während Sie schlafen aus. Das spart nicht nur Strom, sondern erhöht Ihre Sicherheit. Nutzen Sie auch hier eine schaltbare Steckerleiste. So können
Sie Empfangsgeräte und andere Geräte, welche nicht im Gebrauch sind schnell mit einem Handgriff vom Stromnetz trennen.
Vierter Tipp:
Sie nutzen viel Ihren PC? Dann sollten Sie diesen richtig einstellen, denn ein Computer der für Spiele und Filme mehrere Stunden täglich in
Betrieb ist, verbraucht im Jahr für ca. 121€ Strom. Mit ein paar Tricks lassen sich auch hier bis zu 30% einsparen.
Aktivieren Sie an Ihrem PC die Sparfunktion, somit läuft der Computer bei Videos und Spielen auf Hochtouren, fährt aber seine
Leistung beim Schreiben einer Email oder Lesen einer Seite herunter und verbraucht deshalb wesentlich weniger Strom. Schalten Sie
den Computer nicht nur über das Betriebssystem aus, sonst verbraucht er weiter Energie, sondern nutzen Sie auch den Kippschalter am Gerät.
So kann auch das DSL-Modem und der WLAN-Router Nachts vom Netz genommen werden. Dies kann man, je nach Gerät, über das Menü
Nachtschaltung oder mit einer Zeitschaltuhr geschehen.
Fazit: Prüfen Sie die Energieeinstellungen Ihres Computers und sparen Sie durch wenige Handgriffe Energie und somit Geld!
Fünfter Tipp:
Kaufen Sie schlau und Sie haben über 1000€ mehr in der Kasse! Untersuchungen der Stiftung Warentest haben ergeben, dass es bei jeder
Produktart Stromfresser und Stromsparer gibt. So kann eine Mikrowelle zum Beispiel derselben Familie in zwölf Jahren Stromkosten in Höhe
von 173€ oder aber auch in Höhe von 365€ verursachen. Ein weiteres Beispiel ist ein Flachbildfernseher. Dieser kann im Lauf seines Lebens
für 461€ Strom verbrauchen oder aber er nimmt sich für 1565€ Strom! Enorm, nicht wahr?
Fazit: Achten Sie beim Kauf schon auf die Verbrauchswerte der Geräte. Zur leichteren Unterscheidung sind diese in Energieeffizenzklassen eingeteilt. Die beste Klasse ist
die Klasse "A++". Unter test.de/spargeräte finden Sie die Verbräuche von 450 Geräten aufgelistet.
Sechster Tipp:
Stromanbieter wechslen,100€ weniger zahlen! Es kann gut möglich sein, dass Ihr Nachbar wesentlich weniger Geld für Strom bezahlt, als Sie, weil er die Preise der
inzwischen zahlreich vorhandenen Stromanbieter verglichen und sich für den Günstigsten entschieden hat.
Mit unserem Tarifrechner finden Sie schnell und einfach den für Sie günstigsten Anbieter heraus. Nutzen Sie die Möglichkeit des Vergleichs, für Sie natürlich kostenfrei
und sparen Sie weit über 100€ im Jahr ein. Achten Sie aber beim Wechsel auf kurze Vertragslaufzeiten und kurze Kündigungsfristen, damit Sie im Bedarfsfall schnell wieder zu einem günstigen Anbieter wechseln
können. Vermeiden Sie Vorauszahlungen, denn diese würden Sie im Insolvenzfall warscheinlich nicht zurück bekommen.
Und haben Sie keine Angst, Sie werden niemals ohne Strom da stehen, denn stellt der Anbieter die Lieferung ein, ist der regionale Stromversorger per Gesetz verpflichtet
die Stromversorgung zu übernehmen.
Fazit: Vergleichen Sie regelmäßig die Stromanbieter auf dem Markt, nutzen Sie hierzu unseren kostenfreien Tarifrechner
, und scheuen Sie sich nicht den Anbieter zu wechseln.
Ihre Geldbörse wird es Ihnen danken!











